Ihre Ergotherapeutin

Claudia Tuitjer und ihr Therapiebegleithund Higgins

Claudia Tuitjer Ergotherapeutin

Zur Person in Kürze:

  • seit 8 Jahren als Ergotherapeutin tätig
  • Zusatzqualifikationen u. a. in:

    Autismustherapie, Therapiebegleithund

    „ERGOTHERAPIE“ ein Weg zu mehr Selbstständigkeit.

    Individuelle Übungen und Trainingsverfahren, Beratung und Hilfsmittelanpassung haben zum Ziel, eine größtmögliche Selbstständigkeit und Handlungsfreiheit zu erlangen. Arbeiten und sich Beschäftigen, durch Verbesserung, Wiederherstellung oder Kompensation der beeinträchtigten Fähigkeiten, ermöglicht Ihnen am Alltag und in der Gesellschaft teilzunehmen.

    Gezeichnete Bilder

    Psychiatrie

    Behandelt werden Menschen jeden Alters. Menschen z.B. mit psychotischen, neurotischen, psychosomatischen und gerontopsychiatrischen Störungen, besonders Demenzen. Patienten mit Suchterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Angst- und Anpassungsstörungen, affektiven Störungen, Intelligenzminderung, sowie Entwicklungsstörungen.

    Im Rahmen der ergotherapeutische Behandlung können Sie erfahren und spüren, wie Sie sich einbringen, konzentrieren, durchhalten und wie Sie mit Ihren Schwierigkeiten umgehen um Alltagsfähigkeiten zu erhalten bzw. wiederzuerlangen.

    Verloren gegangene Bedürfnisse und Wünsche können wahrgenommen und zum Ausdruck gebracht werden. Sie können lernen sich mit Ihren Mitmenschen auseinanderzusetzen, sich einzulassen und abzugrenzen. Sie haben den Raum eigene Potentiale zu erkennen und zu stärken.

    Neurologie

    Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) sind in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Ergotherapeuten behandeln und begleiten Menschen mit z. B. Schädel-Hirn-Verletzungen, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Querschnittslähmungen.

    Unterstützende Übungen und gezielte Trainingsverfahren, auch der Einsatz von Hilfsmitteln kann dazu beitragen verbliebene Funktionen und Fähigkeiten anzupassen und zu optimieren.

    Die Verbesserung, Wiederherstellung oder Kompensation ihrer krankheitsbedingten Einschränkungen ermöglicht ihnen mehr Handlungsfreiheit und Selbstständigkeit.

    Hirnleistungstraining

    neuropsychologisch orientierte Behandlung

    Krankheitsbedingte Störungen der neuropsychologischen Hirnleistung werden in der Ergotherapie individuell trainiert.

    So z. B. Daueraufmerksamkeit (Ausdauer),fokussierte Aufmerksamkeit (Konzentration), geteilte Aufmerksamkeit (Multitasking) und die Vigilanz (allgemeine Wachheit), insbesondere im Hinblick auf Ihre Handlungs- und Arbeitsfähigkeit.

    Sie üben mit Hilfe bewährter Computerprogramme. Auch Spiele kommen dabei zum Einsatz. Selbst Ihre Tageszeitung wird ins Therapiekonzept eingebunden. Wir bringen Ihre grauen Zellen auf Trab.

    Geriatrie

    Ergotherapeutisch behandelt werden ältere Menschen mit akuten und chronischen Erkrankungen, häufig auch Mehrfacherkrankungen aus allen Fachgebieten.

    Verlust des Partners, Umzug in eine Senioreneinrichtung, multiple Erkrankungen, beeinflussen die Selbstständigkeit älterer Menschen im Alltag.

    Einschränkungen der Gedächtnisleistung, Aufmerksamkeitsstörungen, Konzentrationsschwäche und Desorientierung beeinträchtigen ihr Leben. Ergotherapeuten verhelfen zu mehr Initiative und Selbstständigkeit.

    Onkologie

    Eine häufige Folge der Chemotherapie sind z. B. kognitive Einschränkungen, Gleichgewichtsstörungen, Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheitsgefühle in Händen und/oder Füßen.

    Im Rahmen des Wahrnehmungstrainings wird die Nervenfunktionen wieder angeregt. Das Training zielt auf Verbesserung und Wiederherstellung der ausgefallenen oder beeinträchtigten Fähigkeiten und Funktionen.

    Ergotherapeutische Angebote aus dem kreativen, bildnerisch-gestalterischen Bereich dienen der Krankheitsverarbeitung sowie der Entspannung.

    Orthopädie

    Im Mittelpunkt stehen Klienten die aufgrund von Funktionsstörungen im Stütz- und Bewegungsapparat in ihrer Selbstständig- und Handlungsfähigkeit beeinträchtigt sind.

    ADL -Training (Anziehen, Essen, Haushalt, Hygiene), motorisch-funktionelle Übungen, Kontrakturprophylaxe sind hier u. a. Behandlungsschwerpunkte. Ursächlich sind Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, degenerative Störungen der oberen und unteren Extremitäten und der Wirbelsäule, sowie traumatische Körperverletzungen und damit verbundene Schädigungen.

    Pädiatrie

    ZNS - Erkrankungen, Anfallsleiden, Entwicklungsstörungen (Bewegungsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite), degenerative Prozesse und ähnliches sind Indikationen für eine ergotherapeutische Behandlung.

    Die kompetenzzentrierte Methode

    Kognitive, motorische, soziale, berufliche Fähigkeiten die verloren gegangen oder nicht vorhanden sind werden mit ausgewählten handwerklichen Techniken (wieder) erlernt.

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    Ausdruckszentrierte Methode

    Kreativ/gestalterische Angebote regen an Gefühle, Wünsche und Emotionen zum Ausdruck zu bringen. Verbale Aufarbeitung bietet die Möglichkeit der Eigenreflexion. Es handelt sich nicht um einen tiefenpsychologischen Ansatz.

    Interaktionelle Methode

    Ein vorwiegend prozessorientiertes Gruppenangebot. Voraussetzung hierfür ist die Feststellung von sozialen, kognitiven und motorischen Grundvoraussetzungen für die Gruppenfähigkeit.

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    Handwerkliche Techniken

    Aufmerksamkeit, Konzentration, Handlungsplanung und Selbstständigkeit werden gefördert. Problemlösungsstrategien können entwickelt werden. Materialien wie Ton, Holz, Papier, Farbe, Stoff usw. kommen zum Einsatz um physiologische Bewegungen wieder anzubahnen.

    Gestalterische Techniken

    Gestalterische Techniken mit gestalttherapeutischen Ansätzen dienen der Krankheitsverarbeitung, der seelische Beruhigung und Stabilisierung.

    Feinmotoriktraining/

    Graphomotorisches Training

    Der Gleichgewichtssinn, die Körperspannung, der Tastsinn, mit der Bewegungsfähigkeit der Hände und Finger bilden die motorische Grundlage zum Erlernen des Schreibens.

    Bewegungstherapie

    Bewegungstherapie mit Elementen der KBT (Konzentrative Bewegungstherapie), Feldenkrais, Gleichgewichtstraining, Sturzprophylaxe usw.

    ADL-Training

    Aktivitäten des täglichen Lebens werden trainiert. Der Gebrauch von Hilfsmitteln eingeübt.

    Hirnleistungstraining

    Förderung von Gedächnisleistungen, Aufmerksamkeit, Konzentration und Orientierung. Komplexe Denkprozesse beherrschen lernen um z.B. Pläne auszuarbeiten und Probleme zu lösen.

    Entspannungverfahren

    Aktiver Verfahren wie Joggen, Spazieren gehen, Tanzen.

    Passive Verfahren wie progressive Muskelentspannung, Tai Chi, Atemtechniken und Meditation.

    Integrierend

    Beratung zur Integration in das häusliche und soziale Umfeld für Patienten und Angehörige.

    Psychische Grundleistungsfunktionen

    Verbesserung und Stabilisierung der psychischen Grundleistungsfunktionen

    Tagesstrukturierung

    Antrieb, Motivation, Belastbarkeit, Ausdauer, Flexibilität und Selbstständigkeit in der Tagesstrukturierung

    Körperliche Funktionen

    Verbesserung eingeschränkter körperlicher Funktionen. Hemmung und Abbau krankhafter Haltungs- und Bewegungsmuster.

    Motorik

    Motorisch funktionelle Übungen zur Verbesserung der Grob- und Feinmotorik sowie der Koordination

    Wahrnehmungsverbesserung

    Verbesserung der Körperwahrnehmung und der Wahrnehmungsverarbeitung

    Realitätsbezogenheit

    Verbesserung der Realitätsbezogenheit, der Selbst- und Fremdwahrnehmung

    Sozialkompetenz

    Verbesserung des situationsgerechten Verhaltens sowie der sozioemotionalen Kompetenz und der Interaktionsfähigkeit

    Kognitive Fähigkeiten

    Verbesserung der kognitiven Funktionen/Fähigkeiten

    Stabilität und Selbstvertrauen

    Verbesserung der psychischen Stabilität und des Selbstvertrauens

    Lebensführung

    Verbesserung von Alltagkompetenzen, der Selbsständigkeit und der Handlungsfähigkeit

    Arbeitsfähigkeit

    Verbesserung der Grundarbeitsfähigkeiten wie: Pünktlichkeit, Konzentration, Ausdauer und Sorgfalt

    ... und vieles weiteres!

    Organische Störungen

    Organische Störungen, einschließlich symptomatischer psychischer Störung (z.B. Demenz)

    Psychische und Verhaltensstörungen

    Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (Sucht) Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen

    Affektive Störungen

    Affektive Störungen (Veränderungen von Stimmung und Antrieb), z.B. Depressionen, Bipolare Störungen, usw.

    Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen

    Ängste, Zwänge, Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)

    Verhaltensauffälligkeiten

    Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren. Persönlichkeits- und Verhaltenstörungen.

    Essstörungen

    Anorexie und Bulimie

    Verhaltens- und emotionale Störungen

    Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

    Autismus

    Behandelt werden Menschen mit frühkindlichem Autismus, atypischen Autismus und dem Asperger-Syndrom

    Fähigkeitsstörungen

    Alle Krankheitsbildern die eine Fähigkeitsstörung im Bereich des täglichen Lebens nach sich ziehen (körperliche Selbstversorgung, eigenständige Lebensführung)

    Neurologische Erkrankungen

    Erkrankungen aus dem neurologischen Bereich z. B. (Amyotrophe Lateralsklerose, Hemiplegie, Multiple Sklerose, Parkinson usw.)

    Orthopädische Erkrankungen

    Erkrankungen aus dem orthopädische Bereich z. B. (Amputationen, Hüft- und Knieprothesen, Bandscheibenoperationen, Rheumatische Erkrankungen usw.)

    Erkrankungen aus dem pädiatrischen Bereich

    Wahrnehmungsstörungen, Grob- und Feinmotorikstörungen

    Wiederkehrende Fragen

    Einige der Fragen die wir immer wieder hören

    Was muss ich mitbringen?

    Ergotherapie ist ein Heilmittel. Um arbeiten zu dürfen benötigen wir eine ordnungsgemäß ausgestellte Heilmittelverordnung. Diese Verordnung bekommen Sie von Ihrem behandelnden Arzt.

    Muss ich etwas spezielles anziehen?

    Kommen Sie in Ihrer normaler Straßenkleidung. Arbeitskittel und zur Behandlung notwendige Bekleidung ist vorhanden.

    Wie läuft die Terminvergabe?

    Melden Sie sich einfach bei uns und wir versuchen einen für Sie passenden Termin zu finden

    Was muss ich machen wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?

    Melden Sie sich bitte einen Tag vor Ihrem Termin und sagen Sie ihn ab. Falls Sie den Termin ungenutzt verstreichen lassen, so haben Sie bitte Verständniss dafür das wir Ihnen die Zeit in Rechnung stellen müssen

    Wie kann ich zu Ihnen gelangen?

    Sie erreichen uns in der Edewechter Landstraße 30a. Die Buslinie 318 und 301 (Bushaltestelle Kaspersweg) halten ca. 10 Meter nach unserer Einfahrt.

    Kann ich auch in einem Rollstuhl zu Ihnen gelangen

    Es ist nur eine ca. 10cm hohe Stufe über eine Rampe zu überwinden. Die gesamte Praxis ist im weiteren rollstuhlgerecht.

    Wir würden uns freuen Sie als Patient bei uns begrüßen zu können!!

    WIEDU Ergotherapie
    Edewechter Landstr. 30a
    26131 Oldenburg

    Tel.: 0441/6842768
    Mobil: 0160/6830799